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Herausgeberinnen und Herausgeber

Auf Anregung des Arbeitskreises für Körpergeschichte wird Body Politics herausgegeben von: Hannah Ahlheim (ZZF Potsdam), Peter-Paul Bänziger (Universität Basel), Magdalena Beljan (afg berlin), Pascal Eitler (MPIB Berlin), Jens Elberfeld (Universität Halle), Andrej Findor (Comenius Universität Bratislava), Christian Fritz-Hoffmann (Universität Oldenburg), Alexa Geisthövel (HU Berlin), Henriette Gunkel (Goldsmiths – Universität London), Christiane König (Universität Köln), Patrice Ladwig (MPIMMG Göttingen), Nina Mackert (Universität Erfurt), Maren Möhring (Universität Leipzig), Marcus Otto (GEI Braunschweig), Massimo Perinelli (Rosa Luxemburg Stiftung Berlin), Joseph Ben Prestel (FU Berlin), Katja Sabisch (Universität Bochum), Monique Scheer (Universität Tübingen), Florian Schleking (Universität Köln), Imke Schmincke (LMU München), Olaf Stieglitz (Universität Erfurt), Heiko Stoff (Medizinische Hochschule Hannover) und Magaly Tornay (Universität Zürich).

Wissenschaftlicher Beirat

Unterstützt werden die Herausgeberinnen und Herausgeber durch die Mitglieder ihres wissenschaftlichen Beirats: Thomas Alkemeyer (Universität Oldenburg), Ulrike Bergermann (Universität Braunschweig), Gabriele Dietze (Hu Berlin), Franz X. Eder (Universität Wien), Ute Frevert (MPIB Berlin), Christa Hämmerle (Universität Wien), Heinz-Gerhard Haupt (Universität Bielefeld), Dagmar Herzog (City University New York), Klaus Hödl (Universität Graz), Sabine Kienitz (Universität Hamburg), Gesa Lindemann (Universität Oldenburg), Thomas Lindenberger (Hannah-Arendt-Institut Dresden), Sabine Maasen (TU München), Jürgen Martschukat (Universität Erfurt), Georg Mein (Universität Luxemburg), Rolf Parr (Universität Duisburg-Essen), Nicolas Pethes (Universität Bochum), Sven Reichardt (Universität Konstanz), Philipp Sarasin (Universität Zürich), Detlef Siegfried (Universität Kopenhagen), Jakob Tanner (Universität Zürich), Jakob Vogel (Sciences Po Paris), Paula-Irene Villa (LMU München) und Anne Waldschmidt (Universität Köln).

Unser Fokus

Body Politics widmet sich der Erforschung der Körpergeschichte des 18. bis 21. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt auf dem Zeitraum zwischen 1850 und 2000 in Westeuropa und Nordamerika. Eine räumliche Erweiterung dieses Schwerpunkts ist jedoch erwünscht. Der Körper gerät dabei als ein multidimensionaler Forschungsgegenstand und das Ergebnis eines historischen Wandels in den Fokus – als ein Effekt sozialer Praktiken, ein Objekt der Imagination und Repräsentation, in seiner Diskursivität, Materialität und Produktivität. Er war und ist sowohl ein Medium der Subjektivierung als auch ein Ort gesellschaftlicher Ordnungsversuche und nicht zuletzt politischer Konflikte. In diesem umfassenden Verständnis lautet der Titel dieser Zeitschrift: Body Politics.

Die Körpergeschichte verändert dabei nicht nur unseren Blick auf Menschen und deren Körper und Geschichte – sie betrifft auch unsere Wahrnehmung von Tieren und Dingen und deren vermeintlich grundsätzliche Andersartigkeit.

Dementsprechend greift diese Zeitschrift auf ein breites Angebot von Fragestellungen und unterschiedliche Herangehensweisen zurück. Sie versammelt zudem nicht nur Artikel aus den Geschichtswissenschaften, sondern steht ebenfalls historisch interessierten Beiträgen aus den Literatur-und Medienwissenschaften sowie anderen Kultur- bzw. Sozialwissenschaften offen.

Ihr Beitrag

Wir freuen uns, wenn Sie selbst etwas zu Body Politics beitragen möchten, und möchten unsererseits gerade auch jüngere Kolleginnen und Kollegen hierzu ermuntern. Bei Interesse schicken Sie uns Ihren Artikel oder Ihren Entwurf für ein Heft zur Begutachtung bitte per E-Mail als word-Datei oder als pdf-Datei. Bitte beachten Sie in diesem Fall vorab unsere Ankündigungen und unsere Hinweise zum Begutachtungsverfahren, zu Fragen des Urheberrechts und zum Layout. Zu den Hinweisen …

Body Politics erscheint als Online-Journal in der Regel zwei- bis dreimal pro Jahr. Alle Hefte sind einem bestimmten Thema gewidmet, in jeweils zwei Rubriken („Perspektiven“ und „Analysen“) werden diesbezüglich sowohl theoretische als auch empirische Beiträge versammelt. Jedes Heft bietet allerdings gegebenenfalls Raum für ein oder zwei Artikel außerhalb dieses Themas („Offener Teil“). Wir veröffentlichen Artikel in deutscher oder englischer Sprache.

Peer Review

Alle Beiträge in Body Politics haben ein beidseitig anonymisiertes Peer Review durchlaufen. Weitere Hinweise …

Open Access

Diese Zeitschrift erscheint kostenfrei im Open Access. Alle Artikel stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 3.0 (Deutschland). Die Urheberrechte für die Artikel verbleiben damit bei den jeweiligen Autorinnen und Autoren; die einzelnen Artikel dürfen entsprechend dieser Lizenz jedoch bei korrekter und vollständiger Nennung der bibliographischen Angaben, unter anderem des Ersterscheinungsortes in Body Politics, in jedem Medienformat zu nicht-kommerziellen Zwecken frei zugänglich gemacht und vervielfältigt werden. Sie dürfen allerdings nicht bearbeitet bzw. abgewandelt werden. Zur Lizenz …

Förderung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat Body Politics finanziell durch eine dreijährige Anschubfinanzierung unterstützt.