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Fokus

Body Politics widmet sich der Erforschung der Körpergeschichte des 18. bis 21. Jahrhunderts, mit einem Fokus auf dem Zeitraum zwischen 1850 und 2000 und einem gegenwärtigen Schwerpunkt auf Westeuropa und Nordamerika. Eine räumliche Erweiterung dieses Schwerpunkts ist jedoch erwünscht und geplant.

Peer Review

Alle Beiträge in Body Politics haben ein beidseitig anonymisiertes Peer Review durchlaufen. Weitere Hinweise …

Erscheinungsweise

Diese Zeitschrift erscheint als Online-Journal zwei- bis dreimal pro Jahr. Alle Hefte sind einem bestimmten Thema gewidmet, in jeweils zwei Rubriken (“Perspektiven” und “Analysen”) werden diesbezüglich sowohl theoretische als auch empirische Beiträge versammelt. Jedes Heft bietet allerdings gegebenenfalls Raum für ein oder zwei Artikel außerhalb dieses Themas (“Offener Teil”). Body Politics veröffentlicht Artikel in deutscher oder englischer Sprache.

Open Access

Body Politics erscheint kostenfrei im Open Access. Alle Artikel stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 3.0 (Deutschland). Die Urheberrechte für die Artikel verbleiben damit bei den jeweiligen Autorinnen und Autoren; die einzelnen Artikel dürfen entsprechend dieser Lizenz jedoch bei korrekter und vollständiger Nennung der bibliographischen Angaben, unter anderem des Ersterscheinungsortes in Body Politics, in jedem Medienformat zu nicht-kommerziellen Zwecken frei zugänglich gemacht und vervielfältigt werden. Sie dürfen allerdings nicht bearbeitet bzw. abgewandelt werden. Zur Lizenz …

Selbst etwas beitragen

Wir freuen uns, wenn Sie selbst etwas zu Body Politics beitragen möchten, und möchten unsererseits gerade auch jüngere Kolleginnen und Kollegen hierzu ermuntern. Bei Interesse schicken Sie uns Ihren Artikel oder Ihren Entwurf für ein Heft zur Begutachtung bitte per E-Mail als word-Datei oder als pdf-Datei. Bitte beachten Sie in diesem Fall vorab unsere Ankündigungen und unsere Hinweise zum Begutachtungsverfahren, zu Fragen des Urheberrechts und zum Layout. Zu den Hinweisen …

Herausgeberinnen und Herausgeber

Auf Anregung des Arbeitskreises für Körpergeschichte wird Body Politics herausgegeben von: Hannah Ahlheim (Potsdam), Peter-Paul Bänziger (Basel), Magdalena Beljan (Berlin), Pascal Eitler (Berlin), Jens Elberfeld (Bochum), Andrej Findor (Bratislava), Christian Fritz-Hoffmann (Oldenburg), Alexa Geisthövel (Berlin), Henriette Gunkel (London), Christiane König (Köln), Patrice Ladwig (Halle), Nina Mackert (Erfurt), Maren Möhring (Leipzig), Marcus Otto (Braunschweig), Massimo Perinelli (Köln), Joseph Ben Prestel (Berlin), Katja Sabisch (Bochum), Monique Scheer (Tübingen), Imke Schmincke (München), Olaf Stieglitz (Köln), Heiko Stoff (Hannover) und Magaly Tornay (Zürich). Die Geschäftsführung wechselt turnusgemäß. Geschäftsführend sind gegenwärtig: Jens Elberfeld, Imke Schmincke und Olaf Stieglitz.

Wissenschaftlicher Beirat

Unterstützt werden die Herausgeberinnen und Herausgeber durch die Mitglieder ihres wissenschaftlichen Beirats: Thomas Alkemeyer (Oldenburg), Ulrike Bergermann (Braunschweig), Gabriele Dietze (Berlin), Franz X. Eder (Wien), Ute Frevert (Berlin), Christa Hämmerle (Wien), Heinz-Gerhard Haupt (Bielefeld), Dagmar Herzog (New York), Klaus Hödl (Graz), Sabine Kienitz (Hamburg), Gesa Lindemann (Oldenburg), Thomas Lindenberger (Potsdam), Sabine Maasen (München), Jürgen Martschukat (Erfurt), Georg Mein (Luxemburg), Rolf Parr (Duisburg-Essen), Nicolas Pethes (Bochum), Sven Reichardt (Konstanz), Philipp Sarasin (Zürich), Detlef Siegfried (Kopenhagen), Jakob Tanner (Zürich), Jakob Vogel (Paris), Paula-Irene Villa (München) und Anne Waldschmidt (Köln).

Beratung

Für Ihre kritische Beratung hinsichtlich der Konzeption eines Online-Journals danken die Herausgeberinnen und Herausgeber Ursula Flitner, Leiterin der Bibliothek und wissenschaftlichen Information des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (Berlin).

Kooperation

Body Politics erscheint auf Vermittlung von Jürgen Martschukat (Erfurt) in Kooperation mit der Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha und in diesem Rahmen parallel innerhalb der Digitalen Bibliothek Thüringen.

Förderung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt Body Politics finanziell durch eine dreijährige Anschubfinanzierung.